Egbert

Anmerkungen zum A-Connect-Jahrestreffen 2008

 

Es ist nun schon gute Tradition, dass sich die eifrigsten Chatter von A-Connect alljährlich zu Pfingsten im Jugendgästehaus in Meinerzhagen-Heed treffen. In den vergangenen Jahren hatte ausgerechnet dann der Wettergott immer geweint, aber diesmal war er uns wohlgesonnen, mit anderen Worten: Wir hatten herrliches Wetter.

In diesem Jahr brachte ich noch einen Freund mit, sodass ich nicht selber fahren brauchte. Wir trafen am Samstag gegen Mittag in Heed ein und durften uns nach einer stürmischen Begrüßung gleich an den gedeckten Tisch setzen. Der wichtigste Teil des Programms danach fand überwiegend draußen statt. Es war das allgemeine Wiedersehen bzw. Kennenlernen der Teilnehmer ("Ach so sieht der/die real aus."). Einige brachen zu einem "kleinen Spaziergang" in die schöne Umgebung auf. Da war ich heilfroh, dass ich meine neuen Nordic Walking Stöcke dabei hatte, denn es wurde doch eine ausgedehntere Wanderung.

Am Abend kam dann mein neues Laptop zum Einsatz. Ich stand am Mikrofon und erzählte einiges über mein schönes Hobby Squaredancing. Insbesondere erwähnte ich, dass sich diese Tanzart besonders für Alk-Betroffene eignet, da vor und während einer Squaredance-Veranstaltung aus Konzentrations-Gründen Alkohol strikt untersagt ist. Und dann gings los. Vier Paare stellten sich im Quadrat (Square) auf und warteten auf meine Kommandos. Sie übten gleich zehn verschiedene Tanzelemente (Movements) ein, die ich dann zu einem kompletten Squaredance-Stück zusammenfügte, als letztes natürlich das beliebte Squeeze. Ich hatte den Singingcall "Hazel Eyes" als Tanz ausgewählt. Als wir dann zum Abschluss diesen ganzen Tanz probierten, schwappte die Stimmung so über, dass alles im "Grande Chaos" endete. Danach sassen wir noch lange draussen und genossen plaudernd den milden Spätfrühlings-Abend.

Der ganze Sonntag und der Montag-Vormittag waren ausgefüllt mit Video-Vorführungen und jeweils anschließender Diskusion. Udo hatte wieder einige interessante Beiträge mitgebracht. Aber darüber sollen mal andere mehr berichten. Montag nach dem Mittagessen löste sich dann alles auf und wir traten den Heimweg an mit der Gewissheit, dass wir nächstes Jahr wiederkommen werden.

Egbert (ele)