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Suchtberatungsstellen und ambulante Therapie-Einrichtungen

Sie möchten als Betroffene/r oder Angehörige/r eines Alkoholkranken etwas unternehmen? Sie wollen sich helfen lassen?

Auch bei Ihnen in der Nähe gibt es sicherlich eine Beratungsstelle oder ambulante Entwöhnungseinrichtung. Haben Sie bitte keine Scheu sich an eine solche Institution zu wenden. Dort ist man mit der Problematik vertraut und es wird Ihnen ganz sicher geholfen.

Sollten Sie eine Beratungsstelle kennen, die in unserer Datenbank noch nicht aufgeführt ist oder aber einen Fehler entdecken, so teilen Sie uns dies bitte mit: info@a-connect.de Danke.

Achtung! Diese Auflistung wird ständig aktualisiert.

Sie können die Beratungsstelle entweder durch Eingabe des Ortsnamens oder mittels der Postleitzahl finden.

Beratungsstellen in Deutschland

Suchthilfekompass Österreich

Beratungsstellen in der Schweiz



Tipps für das Gespräch mit dem / der Suchtberater/in:
  • Überlegen Sie sich vor dem Besuch der Suchtberatungsstelle genau, welche Fragen Sie haben. Am besten Sie schreiben sie auf.
  • Wie ist die Situation? Machen Sie sich vorab Notizen, wie Sie die Situation schildern.
  • Sprechen Sie offen und ehrlich. Sie brauchen nichts zu beschönigen oder zu verheimlichen. Der Suchtberater steht unter Schweigepflicht. Außerdem sind dem / der Suchtberater/in solche Situationen nicht fremd.
  • Sollten Sie keinen "Draht" zu Ihrem/r Gesprächspartner/in finden, scheuen Sie sich nicht, sich nach einer anderen Person Ihres Vertrauens umzusehen. Ohne vertrauensvolle Zusammenarbeit ist keine Hilfe möglich.
  • Und noch mal, Sie brauchen sich nicht zu schämen! Es ist keine Schande, etwas gegen eine Krankheit zu tun. Wenn Sie beispielsweise eine schwere Grippe haben, gehen Sie doch auch zum Arzt, oder?
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Zuletzt aktualisiert am: 25.05.2016




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